WÄRMEPUMPE

 

      Außengerät
Das Außengerät entzieht der Umgebungsluft Wärme und erwärmt sich dabei. Diese aufgenommene Wärme wird über den Kältemittelkreislauf an die im Inneren installierte Hydro-Box übertragen.
 
   
  Die Hydrobox
Die Hydrobox transferiert die im Kältemittel enthaltene Wärme auf das in den Radiatoren der Zentralheizung und in der Fußbodenheizung zirkulierende Wasser und auf das Wasser im Sanitär-Warmwasserspeicher. Bei der kombinierten Kühl- und Heizversion der Hydrobox wird die Kühlwirkung erreicht, indem die Wassertemperatur auf 4°C abgesenkt und das Wasser durch Gebläsekonvektoren geleitet wird. Das System kann
außerdem über die Fußbodenheizung oder die Radiatoren einen gewissen Kühleffekt erzielen, indem die niedrigste Wassertemperatur begrenzt wird. Die Bereitung von Warmwasser für Sanitärzwecke erfolgt, indem das System vom Kühlbetrieb bzw. Heizbetrieb auf Sanitärbetrieb umgeschaltet wird.
 
   
    Warmwasserspeicher für Sanitär-Zwecke (optional)
Es steht ein gesondert konstruierter Wasserspeicher aus Edelstahl zur Verfügung, der so ausgelegt ist, dass die höchstmöglichen Werte bei der
Energieeinsparung erzielt werden. Dieser Tank sorgt für die Abdeckung des Warmwasserbedarfs. Durch die Kombination aus einem elektrischen Zusatzheizer im oberen Teil des Speichers und einem
Wärmepumpen-Wärmetauscher im unteren Teil des Tanks wird sichergestellt, dass bei schnellstmöglichem Erwärmen des Wassers möglichst wenig Energie verbraucht wird. Außerdem sorgt eine integrierte Funktion dafür, dass die Wassertemperatur mindestens einmal wöchentlich auf 70°C oder höher steigt, um jegliches Wachstum von Legionellen zu verhindern..
 
  Gebläsekonvektoren (optional)
Unsere Gebläsekonvektoren können für die Kühlfunktion ganz einfach mit dem Altherma System verbunden werden.

 

   
    Regelungselemente des Systems
Die Regelungselemente des Systems und das Bedienfeld befinden sich in der Hydrobox. Es ist eine Wochen-Zeitschaltuhr vorhanden, mit der die Innentemperatur nach den Wünschen des Benutzers geregelt werden kann. Die Zeitschaltuhr ist auf Basis von Stunden oder Tagen programmierbar. Dadurch können die Temperaturen z.B. während der Nacht oder während Ferienzeiten heruntergeregelt und vor dem morgendlichen Aufstehen bzw. vor der Rückkehr nach Hause wieder nach oben geregelt werden. Auf diese Weise wird zu jeder Zeit für komfortable Bedingungen für die Bewohner gesorgt, die den persönlichen Wünschen entsprechen. In Räumen, in denen die Regelung der Raumtemperatur und der Komfortbedingungen individuell erfolgen soll, kann ein herkömmlicher Temperaturregler installiert werden.
 
         

 

zur Startseite

(c) 2002f Jung EDV